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Sozialismus versus Kapitalismus

Fakten über den Kapitalismus

Der Kapitalismus ist eine Wirtschafts- und Gesellschaftsform die auf dem privaten Eigentum, an den Produktionsmitteln als auch auf einer Steuerung von Konsum und Produkten über den Markt beruht. Das heißt im Klartext eigentlich nichts anderes, als dass die arbeitende Klasse ausgebeutet wird. Wobei aber einige einzelne Wirtschaftssegmente Teil- oder Vollübernahmen vornehmen.

Egoismus und Individualismus bestimmen das persönliche und gesellschaftliche Handeln. Dieses egoistische Handeln führt in der Regel immer zum Schaden anderer Menschen und der Arbeiter sowie letztlich der gesamten Menschheit und ihrer Umwelt. Daraus folgt, dass es irgendwann den Egoisten selbst trifft.

Weiter dienen beim Kapitalismus die politischen Entscheidungen nur der Wirtschaft. Was eigentlich im Großen und Ganzen nichts anderes bedeutet wie: Der Kapitalismus schafft den Reichtum der einen durch die Armut der anderen und umgekehrt.

Fakten über den Sozialismus

Der Sozialismus ist eine Gesellschaftsordnung die auf dem Gemeineigentum der Produktionsmittel beruht ohne dabei eine Ausbeutung von Menschen durch Menschen zu bringen. Was heißt, dass man im Sozialismus in fast jeden Nachbarn einen „Leidensgenossen“ findet.

Es gibt weltweite Bewegungen für alternativen zum Kapitalismus. Wobei diese häufig mit sozialistischen Zielsetzungen arbeiten. Mit dem Hintergrund das im Sozialismus die Brutalität der Konzerne in Zusammenarbeit mit dem Staat auffällt. Sozialistisches handeln bringt automatisch soziale Sicherheit hervor. Es kann sich jeder einzelne darauf verlassen, dass seine Interessen von jedem anderen bewusst gewahrt werden. Der Sozialismus verhindert, dass Egoisten Mehrheiten bilden und damit politische Macht erlangen. Sozialismus ist eine schöne Zukunftsmusik.

Ziel des Sozialismus ist der Sturz der kapitalistischen Gesellschaft. Der dadurch zustande kommt, dass das Privateigentum an den Produktionsmitteln beseitigt wird. Was wiederum im Interesse der Arbeiter liegt.

Ungezügelter Kapitalismus ist schlecht für die einfach Bürger

Fazit: Der Kapitalismus dient den Menschen nicht nur, sondern er zerstört, auf lange Sicht gesehen, die Gesellschaft, indem er nachdem die Gewinne abgezogen wurden, einen Trümmerhaufen über lässt.

Der Kapitalismus verteilt seinen Reichtum an wenige Besitzer. Das heißt, dass dem Machtpotenzial der Reichen nichts entgegen gesetzt werden kann. Dies führt wiederum dazu, dass der Mittelstand mit Existenzproblemen zu kämpfen hat und sich immer mehr verschuldet. Was schließlich und endlich bedeutet, dass der Kapitalismus niemals soziale Sicherheit bietet oder bieten wird.

Dies führt schließlich und endlich dazu, dass Personen, die in den so genannten sozialen Unterschichten leben, aus finanziellen Gründen sogar die Reisefreiheit nicht mehr nutzen können. Das bringt jetzt und auch später immer mehr Unzufriedenheit, Neid und immer größer werdenden Unmut in der Bevölkerung.

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