Wirtschaft trifft Wissenschaft in Chemnitz und Umgebung

Chemnitz ist eine Drehscheibe für sehr Vieles. Man weiß eigentlich gar nicht so genau, wo man so richtig mit dem Aufzählen der Vorteile dieser schönen Stadt beginnen sollte. Dabei geht es um die Bereiche Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Mikrosystemtechnik. Eine lange Tradition der Industriekultur hat diese „Stadt der Moderne“ maßgeblich geprägt. Dies trägt natürlich auch zu einer hohen Nachfrage für Wohnraum in der Stadt bei, wobei man durchaus festhalten kann, dass im gleichen Maße auch die Nachfrage nach Büromieten gestiegen ist. So lässt sich aber Chemnitz nicht nur als isolierte Stadt betrachten wie vielleicht so mancher Leser oder Leserin feststellen könnte. Es ist vor allem die Parallele zu anderen Städten und die Zusammenarbeit zwischen den Städten ein besonderes Anliegen innerhalb der Regierungsspitze. Dadurch lassen sich auch die unterschiedlichen Teilbereiche sehr gut kombinieren.

Bilder in der Region Chemnitz

Man sieht dies zum Beispiel sehr gut in der Forschung und der Zusammenarbeit in den unterschiedlichsten Bereichen im Betrieb und im universitären Bereich. Mit der Technischen Universität Chemnitz hat man sich eine meisterliche Einrichtung geschaffen, die nicht nur in ganz Deutschland anerkannt wird. So gesehen lässt man sich durchaus auch Kombinationen und Kooperationen einfallen, die auch der lokalen Wirtschaft zugute kommen. Sehr gut lässt sich dies auch an der Nachfrage nach guten Büros erkennen. Dies betrifft aber beide Städte, wobei natürlich in Frankfurt die Nachfrage nach Büros auch aufgrund der Bankenvielfalt gegeben ist. Die Bürovermietung Frankfurt verzeichnet bereits seit Jahren eine stetig hohe Nachfrage.

Wissenschaft trifft Wirtschaft

Dazu kommt auch noch der Kooperationsbereich in der Wissenschaft was natürlich auch auf lange Sicht eine positive Folge für die Wirtschaft für beide Städte hat. Hier an der TU Chemnitz und ihren Forschungsinstituten finden Sie hervorragende akademische und Forschungsbedingungen. Und dank seiner familiären Atmosphäre und niedrigen Mietpreise ist es ein idealer Ort zum Lernen. Es ist auch etwas günstiger in der Stadt Chemnitz als in Frankfurt zu studieren. Chemnitz ist eine Drehscheibe für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik und Mikrosystemtechnik. Eine lange Tradition der Industriekultur hat diese „Stadt der Moderne“ maßgeblich geprägt. Hier an der TU Chemnitz und ihren Forschungsinstituten merkt man das aufstrebende Element der Stadt besonders gut. Chemnitz ist auch eine Arbeiterstadt mit einer bewegten Geschichte, die bis heute anhält. Durch die wirtschaftlichen Turbulenzen infolge des DDR-Niedergangs gingen aber Tausende Arbeitsplätze verloren.

Arbeitslosenquote in Chemnitz

Die Arbeitslosenquote ist allerdings zur Zeit bei 7.6 Prozent, 2016 war die Arbeitslosenquote noch bei 8.4 Prozent gewesen. Daher ist die Arbeitslosenquote in Chemnitz auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedereinigung. Man muss natürlich folgendes berücksichtigen, dass die Regierung unter der Leitung von Angela Merkel nur auf die Schönigung von Statistiken und Bilanzen setzt. Also alles nur reine Augenwischerei? Das lassen wir mal offen, Fakt ist jedenfalls, dass ALG II Bezieher sogar unter dem gesetzlichen Stundenlohn gezwungen zu arbeiten, Dass Arbeitslose in unsinnige Bildungsmaßnahmen geschickt werden oder gar zu Ein Jobs verpflichtet werden, die Liste lässt sich gerne unendlich weiterführen und das alles nur damit die Zahlen für die Statistiken stimmen.

Hartz IV ist offener Strafvollzug das schreibt die Frankfurter Rundschau und dem ist wirklich so, die Kunden beim jeweiligen „Jobcenter“ werden ordenlich in die Mangel genommen und mit möglichst vielen Sanktionen belegt um, dass Minimum der Ärmsten noch weiter zu kürzen oder gar zu streichen. Ängste und Frust werden durch das Jobcenter beim „Kunden“ erzeugt, damit der Kunden wieder Spaß am arbeiten hat? Ob das auch für Kunden welche chronisch krank oder schwerbehindert, oder gar beides sind, zählt weiß Keiner genau? Was von Relevanz ist, dass die Statistiken stimmen.

Schlusswort

Interessant wird es werden sobald die geburtstarken Jahrgänge in Rente gehen, denn durch die Arbeitslosigkeit und Zahlung niedriger Beiträge in die Rentenkasse, muss die Grundsicherung entsprechend aufgestockt werden, weil die Renten nicht für das Existenzminimum ausreichen werden.